Latina, die "Riviera von Ulisse"
Aufgrund einer Darstellung in Omero ist Latina auch als die " Riviera von Ulisse" bekannt. Latina hat einen Stadtzentrum fast einzigartig in unserem Land und gehört zum Staatsvermögen UNESCO. Das Zentrum besteht aus zwei wichtigen Plätzen, eine mit dem Namen Piazza del Popolo mit dem berühmten Springbrunnen und wo sich die Gemeinde befindet, die andere nennt sich Piazza della Libertà.
In dieser Region findet man Meer, Berge, Thermal Strukturen, Nationalparks, natürliche archäologische und mittelalterliche Monumente, und weiteres noch: diese Gegend hat die sogenannte Schmuckstücke im natürlichen Nationalpark Circeo und in den Bergen Lepini, welches ein riesiges Ambiente anbieten und reichhaltig an geschichtliche Darstellungen ist.
Die Küstengegend bietet Ortschaften wie Sabaudia, Sperlonga, Formia und Terracina an. Und genau von hier aus fahren Boote Richtung Inseln Arcipelago delle Isole Pontine, die folgendermaßen aussehen: Ponza, Ventotene (bewohnte Inseln), S.Stefano, Palmarola, Zannone und Gavi ( unbewohnte Inseln). Diese Inseln haben alle einen vulkanischen Ursprung außer Zannone und diese Charakteristik macht die Gegend einmalig, mit tollem Ambiente, schönen Farben und klarem Wasser.
Für Tourismus en Plein Air
Für all diejenigen, die für den Tourismus Plein Air sich entscheiden, schlagen wir z.B. Marina di Latina vor, die auch wie Latina Lido bekannt ist. Sie ist eine richtige Badestadt und die Küste teilt sich auf Lido di Capo Portiere und Lido di Foce Verde, der Sand ist fein und klar und das Meerwasser auch. Lido di Fondi, bekannt auch als Fondi Lido und Salto Fondi, ist für alle Windsurfliebhaber bzw. für alle Wassersportaktivitäten geeignet. Marina di Minturno ist eine Badestadt reichhaltig an Stränden, die von der Region Latium bis hin nach der Region Kampanien übergehen. Terracina ist eins der meist besuchten Strände der Region Latium und bietet für jedes Alter Spaß und Vergnügen an.
Verlassen Sie die Küste und wenden Sie sich dem Nerviatal zu, und sie werden eine malerische Ecke des westlichen Teils von Ligurien entdecken, sonnendurchflutet, farbenfroh und voller unterschiedlicher Facetten.
Das kleine befestigte Städtchen Isolabona liegt am Zusammenfluss des Flüsschens Nervia und des Bachlaufes Merdanzo. Man erreicht das Zentrum über eine noch im Original erhaltene, die Nervia überspannende Brücke, geht durch ein Bogentor und gelangt an ein kleines Plätzchen mit einem achteckigen steinernen Brunnen aus dem Jahre 1486. Folgt man der hier beginnenden Hauptstraße, welche das Städtchen in zwei Teile unterteilt, so gelangt man über mit typischem Kopfsteinplaster belegte Sträßchen und Wege zur Piazza Martiri, dominiert von der Kirche Santa Maria Maddalena, einem barocken Gebäude mit einem zentralen Kirchenschiff aus dem Jahre 1641. Dieses Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde mit größter Wahrscheinlichkeit auf einem früheren mittelalterlichen Gebäude errichtet und weist wie das angrenzende Santa Croce Oratory barocke Stilelemente auf. An den Kirchengebäuden vorbei gelangt man zum Schloss, von der berühmten Familie Doria, Eigentümer des Städtchens schon im Jahr 1287, als Bollwerk zur Verteidigung der Straße nach Apricale errichtet. Das Schloss, leicht erhöht im Norden des Siedlungsgebietes aus lokalem Sandstein errichtet, ist wohl nie zu Ende gebaut worden. Ein mächtiger viereckiger Turm überragt ein unregelmäßiges Mauerwerk. Restauriert und in ein Open Air Theatre verwandelt, ist es jedes Jahr Austragungsort des angesehenen Internationalen Harfenfestivals und anderer theatralischer und musikalischer Aufführungen.
Herausragendes Merkmal des Städtchens aber ist der einzigartige Duft von frischem Basilikum, das die Bewohner in kleinen Gemüsegärten am Fluss entlang oder in Töpfen auf ihren Balkonen zusammen mit Geranien auf den Fensterbänken anbauen. Auch der Brunnen wird von einem Geranientöpfchen geschmückt. Etwas außerhalb gelegen, auf der Straße nach Pigna, befindet sich die mittelalterliche Kapelle Nostra Signora delle Grazie, von der Monegassin Grace Kelly verehrt. Das Mauerwerk ist architektonisch bedeutsam, viele Besucher bestaunen den aus dem 17. Jahrhundert stammenden Säulenvorbau und die Fresken von Giovanni Cambiaso (1495-1579). Das Gewölbe ist mit einem großen Fresko ausgemalt, das den Jessebaum, die Abstammung Jesu als Lebensbaum, darstellt. Nicht bekannte örtliche Künstler verzierten die Wände mit Darstellungen des Lebens von Christus und der Jungfrau Maria.