Die Küste im Nordosten von Sardinien
Mit Costa Smeralda verstehen wir die nord-östliche Küste von Sardinien. Das milde Klima und die breiten Stränden machen aus der Costa Smeralda eines der schönsten Gebieten von ganz Sardinien.
Die Costa Smeralda ist berühmt und sehr schön in allen seinen Seiten, weil die Küste verschiedenartig sich aufteilt: Sandstrand, Kiesstrand oder Felsenartiges machen jede Art und Weise schön und verschieden. Besteht aus tollem Vorgebirge, ausreichend große Buchten umgeben von kleinen Inseln, die Costa Smeralda hat sein Territorium mit kristallklarem Wasser und unendliche Strände, wo alle Sportliebhaber seinen Lieblingssport treiben können: alle Wassersportarten wie Tauchen, Segeln oder wiederum auch Golf, Reiten, Trekking usw.
Städte der Costa Smeralda
Porto Cervo wird als "die Seele der Costa Smeralda" bezeichnet, weil hier viele Vips ihren Urlaub verbringen und die Lokale der Tendenz folgen.
Olbia entstand im VI Jahrhundert und ist einer der meist bekannten touristische Zielort, sehr reich an Kunst und Geschichte vor allem bewundernswert an Monumente, Kirchen usw. wie zum Beispiel der berühmte Schloss von Pedres oder auch der Schloss von Sa Paulazza.
S. Teodoro ist ein kleines Haufendorf in der Nähe vom Meer. Die wenigen Häuser, die sich dort befinden, sind ringsum der Kirche am Hauptplatz. Die Umgebung ist reich an tollem Panorama, einer unbenutzten Natur und einem Kristallklarem Meerwasser.
Auch Budoni ist reich an tollen Stränden, tollen Umfeldern mitten in der Natur, wo man sich gemütlich alles in Ruhe genießen kann. In Arzachena finden die Touristen charakteristische Umgebungen, wo man schön durchwandern kann und sich die Gegend genießen lässt.
Aglientu besteht aus tollen Stränden und Pinien die bis hinunter zum Meer sich ausweiten. Sehr schön ist hier die Kirche von S. Pancrazio. Die Innenstadt von S. Teresa di Gallura charakterisiert sich durch seine Schachförmigen Straßen, die alle zu den 2 Hauptplätzen führen. Aus dem 800'Jahrhundert sind die Kirche von S. Vittore und die Burg von Longobardo.
Palau hat künstlerische Strände, die durch den Wind sich so geformt bzw. gebildet haben und ist reich an Kunst, Geschichte, Archäologie und vieles mehr. Unter anderem kann man hier den Grab vom Riesigen oder Gräber von 1800 vor Christi besichtigen. Auch bewundernswert in Palau sind die Villen in spanischer Art und die Kirche von Santa Rita.
Porto San Paolo hat ein tolles Panorama, welches bis hin zu der Insel Tavolara geht und auch hier finden wir tolle einzigartige Strände wie P. Don Diego und Costa Dorata im Süden und Richtung Norden die Costa Corallina. Die Küsten hier unterscheiden sich durch Felsenartiges Granit oder normaler Strand.
Der Iseosee: seine Küste und seine Inseln
Der Iseo See liegt in der Lombardei an der Mündung der Camonica Tal. Montisola ist die größte Insel des Sees und wird durch eine tägliche Bootsservice zu allen anderen Städte am Ufer des Sees verbunden. Die Insel kann leicht mit dem Fahrrad oder mit den kleinen Bussen der Stadt besuchen werden. Entlang der Küste können Touristen lange Spaziergänge genießen während auf dem See können sie viele sportliche Aktivitäten erfahren, wie zum Beispiel Fischen, Schwimmen und Windsurfing.
Natur und Kultur
Der See ist von schönen Dörfer und Städte reich an Geschichte und Kultur umgeben: Peschiera Maraglio hat einen hübschen Hafen und ist eine Fußgängerzone. Siviano liegt auf einem Hügel und bietet eine atemberaubende Aussicht. Senesole ist durch einen Pfad in der Natur erreichbar und Carzano ist ein schöne und kleine Dorf, das aus Häusern der Fischer besteht.
Ein Muss ist die Reserve von Mooren: in Cislano di Zone hat die korrosive Wirkung von Wasser das Land geformt und hat einige Pyramiden erstellt, auf denen stehen großen Felsblocken, die eine einzigartige Show der Welt sind!
Es gibt keine bessere Zeit des Jahres, um das Gebiet zu besuchen aber viele Veranstaltungen finden zwischen Mai und September statt: Segelregatten, Volksfeste, Ausstellungen, Konzerte und Tanz bieten den Besuchern unvergessliche Momente.